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| SONDERausstellungen 2010 | ||||||
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WEINSTADTmuseum / Dominikanerkloster
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03.03. bis 16.05.2010,
Südfoyer Faszination und Leidenschaft bewegen viele KremserInnen, sich in ihrer Freizeit mit Kunst zu beschäftigen. Im Rahmen der Reihe "neue Talente stellen sich vor" präsentiert das WEINSTADTmuseum im Südfoyer 2010 Karl Hochstöger und Barbara Knoglinger-Janoth. Seit dem Jahre 1994 beschäftigt Karl Hochstöger sich mich mit der Ölmalerei. Ständige Weiterbildung bei verschiedenen akademischen Malern und an der Universität der bildenden Künste in Wien, Schillerplatz bereichern sein künstlerisches Schaffen. Derzeit befasst er sich nach eigener Darstellung mit der abstrakten Malerei. |
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21.05. bis 27.06.2010,
Südfoyer und Moderne Galerie 1. Stock Michaela, geboren und aufgewachsen in Graz, studierte bei Bazon Brock, Peter Weibel, Adolf Frohner, Peter Gorsen und Sepp Moosmann in Wien. Christian, aufgewachsen in Krems, studierte bei Erich Ess in Linz. Um Joseph Beuys zu treffen und zu hören kam Christian von der Kunstuniversität Linz nach Wien - und lernte dort Michaela kennen, damals Studentin an der "Angewandten". Damit beginnt ihre gemeinsame Geschichte. Es folgten Einzel-, Gruppen- und gemeinsame Ausstellungen im In- und Ausland. Arbeiten der beiden finden sich mittlerweile in öffentlichen wie in privaten Sammlungen. Neben der künstlerischen Arbeit war und ist die Kunstvermittlung in Form von Unterrichtstätigkeit ein wesentlicher Teil Ihres Lebens. Nach der Heirat und der Geburt ihrer drei Kinder beschlossen sie von ihrer Wiener Wohnung nach Krems zu übersiedeln, wo sie sich gleichzeitig ihre beiden Ateliers schufen. Aus Anlass ihrer runden Geburtstage stellen sie gemeinsam im WEINSTADTmuseum im Rahmen der Modernen Galerie wieder ihre Werke in Krems aus. Bild
1: Michalea Gmeiner; Khaki (2004) Detailausschnitt |
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Die "Zwillinge" vom Wachtberg und weitere steinzeitliche Entdeckungen rund um einen Unterstand aus Holz mit Feuerstelle auf einer Anhöhe nahe des heutigen Stadtzentrums von Krems beschäftigen seit fünf Jahren intensiv die WissenschaftlerInnen rund um das Team von Frau Dr. Neugebauer und die internationale Fachwelt. Der Sensationsfund
aus 2005 in Krems gilt
mit dem gesicherten Alter von 27.000 Jahren als älteste Grablegung,
die in Österreich jemals entdeckt worden ist. Da dieses besonders
heikle Exponat durch den Transport gefährdet würde, wird es
durch eine perfekte und animierte 3D-Kopie und durch Fotografien repräsentiert.
Neu gefundene Objekte, die aus der fünf Meter tiefen Lössschicht
geborgen werden konnten, darunter eine bemalte Elfenbeinlamelle als einzigartiges
Zeugnis künstlerischer Gestaltung aus dieser Zeit, ergänzen
die Sonderausstellung. |
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09.07. bis 29.08.2010,
Südfoyer Barbara Knoglinger-Janoth, die ihre Jugend in Krems verbrachte, ist freischaffende Malerin. Die Künstlerin beschäftigt sich mit dem Element Wasser, das sie in geometrische Formen und Strukturgebilde auflöst. Sie geht nach eigener Definition dabei bis zur äußersten Abstraktion und Verfremdung. Der natürliche Zusammenhang ist nicht mehr erkennbar und die realistischen Formen lösen sich auf in ein nahezu abstraktes Bild. "So präsentiert sie uns beeindruckende Strukturgebilde im Großen wie im Kleinen, Restleben und unerwartete Üppigkeit am Rande der Pfade, Endlosigkeit und Wiederholung, Entstehen und Vergehen, ein immerwährendes Spiel von Licht und Schatten, Formenreichtum der Natur, das ist es, was die Künstlerin fasziniert und was sie für sich und uns festhalten will." (Florian Sandkühler-Winckler, Laudatio v. 14. 08. 09). |
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2.9. bis 21.11.2010 Anhand ausgewählter
Bilder und Objekte aus den reichhaltigen Sammlungen des Museums Krems
werden im Rahmen einer neuen Reihe von Sonderausstellungen bisher unbeachtete
Details zu Zeugen des Lebensalltags, die aus der Vergangenheit berichten.
Mit akribischer Präzision beschäftigen sich hoch spezialisierte
Teams von Fachleuten mit der Vielfalt der menschlichen Lebensgestaltung.
Sie machen scheinbar wertlose Objekte und überlieferte Bilder zu
wertvollen Zeugen. Sie interpretieren dabei minutiös kleinste Abdrücke
menschlichen Schaffungswillens und geben spannende und unerwartete Einblicke
in längst vergangene Lebenswelten. |
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02.09. bis 21.11.2010,
Moderne Galerie
1. Stock Ein konstituiver Wesenszug von Savios Arbeiten ist die Reduktion, das Erfassen des Wesentlichen. Prof. Wolfgang Denk schreibt über Savio: "Savio möchte einen Weg zu einer ästhetischen, poesievollen Sicht einschlagen, die den Betrachter in Bann zieht und erstaunen macht, und so positive Kräfte mobilisiert, um interessante und glückliche Momente festzuhalten." Der akademische Maler und Bildhauer Savio hat an der Akademie der bildenden Künste, Wien, studiert und lebt seit 1997 in Gars am Kamp. Unter dem Titel Weitsicht gibt Savio Einblicke in sein malerisches und bildhauerisches Schaffen. Während bei den Bildern der inhaltliche Schwerpunkt bei der Landschaft liegt, und diese auch titelgebend für die Ausstellung sind, findet man bei den Skulpturen vorwiegend Darstellungen des menschlichen Körpers. Bevorzugte Techniken sind Öl, Acryl und Pastell sowie Holz bei den Skulpturen. |
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| Irrtümer und Änderungen vorbehalten | ||||||