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historisches Logo Kremser Senf / um 1970
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museumkrems Im Zentrum von Krems, unmittelbar neben der beliebten Fußgängerzone in der historischen Altstadt - Teil des Weltkulturerbes Wachau - steht das ehemalige Dominikanerkloster am Körnermarkt. Heute zeigt hier - in der denkmalgeschützten imposanten Anlage rund um den barocken Innenhof - das museumkrems seine umfangreichen Sammlungen. 2012 wird ein Teil der Schausammlung neu aufgestellt. Es passiert nicht oft, dass der Name einer Stadt weit über die Region hinaus mit einem kulinarischen Produkt verbunden wird. Krems an der Donau verbinden Gourmets mit „Kremser Wein“ und mit „Kremser Senf“. Die Wirtin Ulli Amon - Jell hat sich mit dem "Kremser Senf" für das museumkrems kulinarisch auseinandergesetzt und verrät, wo sie persönlich ihn am Liebsten dazu gibt. Natürlich verrät das museumkrems auch einige der Geheimnisse des süßen Kremser Senf, wie er hergestellt wird und was seinen beliebten und besonderen Geschmack ausmacht. Auch wenn die Originalrezepturen gut gehütete Geheimnisse sind. Raritäten aus der Sammlung Peter Hietzgern erzählen von der Senfproduktion und dem "Echten Kremser Senf" aus Krems. Objekte aus der Sammlung Mautner Markhof belegen, dass der "Original Kremser Senf" heute nicht nur in Europa, sondern auch in den USA, in Australien und in Südafrika geschätzt und gefragt wird: “Kremser Senf“ wird ebenso wie der "Kremser Wein" weltweit exportiert. Vieles ist 2012 im museumkrems neu: eine repräsentative Auswahl aus dem Fundus an Wachaugemälden wurde von Christian Thiery vom Schlosshotel Dürnstein zusammengestellt. Die aktuelle Sonderschau von Elisabeth Vavra vom Institut für Realienkunde bringt "Kremser Einblicke in Handel und Handwerk". Dazu werden nach langer Zeit wieder alle drei Selbstportäts des Barockmalers Martin Johann Schmidt, genannt Kremser Schmidt, aus den Beständen des Museums gezeigt. Und der Autor Josef Haslinger wird seinen ganz persönlichen Zugang zum museumkrems geben. Das Leben an der Donau brachte wohlhabende Kaufleute nach Krems, deren Erben wertvolle Raritäten an das Museum übergaben. Das museumkrems präsentiert ausgewählte Objekte zum Leben mit dem Strom und weitere Schätze wie die Insignien der ältesten bis heute aktiven Hauerzeche Mitteleuropas. Die wirtschaftliche Bedeutung von Krems seit dem Mittelalter unterstreicht auch, dass hier die erste babenbergische Münze, genannt "Kremser Pfennig" in Österreich geprägt wurde. Dazu kommen ausgewählte archäologische Funde und Raritäten. Sonderausstellungen zeitgenössischer Künstler in den ehemaligen Schlafräumen der Mönche im Obergeschoss - heute „Moderne Galerie im Dominikanerkloster “ - bereichern das Museumsjahr, wobei auch die Räume an sich bemerkenswert sind: sie geben einen einmaligen Blick auf die Innenstadt von Krems und damit in verborgene Einsichten in das Weltkulturerbe Wachau. 2012 werden hier Josef Bramer und Ingrid Brandstetter ihre neuesten Arbeiten zeigen. Neu ab 2012 ist die Bibliotheksgalerie, die im Rahmen der Stadtbücherei im ersten Stock des Kosters aktuelle Arbeiten von Kremserinnen und Kremsern zeigt. Diese Galerie des museumkrems ist ganzjährig geöffnet und bei freiem Eintritt im Rahmen der Stadtbücherei und mediathek zu besuchen. |
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